Montag, 9. Januar 2012

1, 2 oder 3

Die Entdeckung meiner Nichte: 
Die elektronische Schreibmaschine


Meine achtjährige Nichte und ebenso mein Patenkind Esther hat ein neues Hobby für sich entdeckt.

Sie schreibt Briefe auf einer alten ausrangierten Olivetti-Schreibmaschine. Da kommen oft recht witzige Texte bei raus. Und das meine ich jetzt weniger wegen der Rechtschreibfehler.

Nun wurde ich auch mit einem Brief bedacht. Wie man sieht, ist es gar nicht so einfach zu erkennen, wann man beim Wii spielen gewonnen hat. OK, ich gebe zu, sie hat mich bei Wii Sports Resort nass gemacht. Dafür bin ich aber ungeschlagener Mario Kart Champion.   ;-)

Dienstag, 20. September 2011

Heute schon bedankt?

St Roch Cemetery Merci

Sehr geehrter Herr B***,
vielen Dank für den Hinweis, das Paket ist gut bei mir angekommen.Vielen Dank für Ihre viele Mühe, Sie haben das ja super vorbereitet. Die Basis-Installation ging völlig problemlos...
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Herzliche Grüße aus Berlin,Walter M***
Habe etwas über den Amazon-Marketplace verkauft.
Ich wollte es dem Käufer möglichst einfach machen und habe ihm schon einmal eine ausgedruckte Anleitung mit beigelegt. Darüber hinaus legte ich ihm eine selbst zusammengestellte CD mit aktueller Firmware, Dokumenten, Weblinks und erläuternden Infos hinzu, alles dabei für den guten Einstieg.

Das hätte ich eigentlich gar nicht machen müssen, noch dazu, da ich den Verkaufspreis viel niedriger angesetzt habe, als andere Verkäufer dieses Produktes.

Dann freut man sich natürlich sehr, wenn das jemand zu schätzen weiß, wie der Herr M***.

Leider stellt man heute immer mehr fest, dass Rückmeldungen dieser Art sehr selten geworden sind, wenn man versucht hilfsbereit oder aufmerksam zu sein. Dabei ist das doch gar nicht mit viel Aufwand verbunden.

Also vielen Dank für Ihr Danke, Herr M***.

Montag, 19. September 2011

Wenn die Musi spielt: MP3’s in Blogger einbinden

Tja, manchmal steht man vor Problemen, die man anderswo wohl nicht hätte.

So bieten andere Blog-Plattformen für bestimmte Aufgaben bereits von Haus aus Möglichkeiten an, die hier bei den Google-Blogs nicht vorhanden sind. Ich habe mich aber für diese Seite entschieden, da ich sowieso die ganzen Google-Dienste nutze, und somit ja alles irgendwie miteinander verzahnt ist.

Im Grunde wird für den normalen Hausgebrauch alles bereitgestellt, nur neulich habe ich nach der Lösung gesucht, Audiodateien direkt im Blog abzuspielen. Es sollte halt ohne eigenen Webserver funktionieren und möglichst ohne Flash. Na ja, von dem Gedanken ohne Flash habe ich mich dann vorerst verabschiedet. Ist auch egal, Flash hat im Grunde sowieso jeder installiert.

Möglichkeiten gibt’s einige, wenn auch alle recht ähnlich. Beispielsweise lade ich die MP3 bei einen Online-Storage-Dienst, wie box.net hoch. Dort kann ich mir dann den Einbettungscode als HTML für den Quelltext meiner Seite anzeigen lassen. Dann Copy & Paste, fertig.

Unter Sharing gibt es den Embed-Code


Als Ergebnis hat man dann einen Player, wie bei Youtube oder ähnlichen Portalen auf seiner Seite. Das war für mich aber zu globig und ich suchte mir daher etwas dezenteres.

Fündig geworden bin ich dann beim Yahoo! Webplayer. Das ist ein kleines Script, welches ich im HTML-Quelltext oberhalb des schließenden </body>-Tags einfüge. Das sieht dann so aus:


<html>
 <head>
  <title>My Website</title>
 </head>
 <body>
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 <script type="text/javascript" src="http://webplayer.yahooapis.com/player-beta.js"></script>
 </body>
</html>

In Blogger auf HTML umschalten und den Code einfügen

Damit man diesen Schritt nicht bei jedem Post, in dem man Audio anbietet, wiederholen muss, kann man das einmal global erledigen. Das ist schnell erledigt und der Weg dazu ist folgender:

Ich klicke auf meiner Blogger-Seite oben rechts auf die Design-Schaltfläche, worauf hin sich die Seite mit den Designvorlagen öffnet. Dort klicke ich auf den HTML bearbeiten - Button. Den Warnhinweis ignorieren wir und drücken dann auf Fortfahren.



Jetzt sehen wir den globalen Quelltext unserer Designvorlage, der bei einem neuen Post zunächst einmal zu Grunde liegt. Was wir hier ändern, betrifft also alle folgenden Posts. Deshalb aufpassen, was man hier anstellt!

Den Code

<script type="text/javascript" src="http://webplayer.yahooapis.com/player-beta.js"></script>
genau an der selben Stelle oberhalb von </body> einfügen, exakt so , wie auf folgendem Bild.



Jetzt muss man nur noch die Vorlage speichern und hat somit den schwersten Teil erledigt. Ein entscheidender Punkt fehlt aber noch. Die Musik.

Der Yahoo! Webplayer sucht auf eurer Seite automatisch nach Links zu Audiodateien, die er im Player abspielbar macht (Videos gehen übrigens auch). Dazu muss man einfach den Link zur Musikdatei auf seiner Seite platzieren. Denkt daran, nur legale Quellen zu verwenden. Die Links müssen direkt zur Datei mitsamt ihrer Erweiterung (z.B. .mp3) führen, damit das ganze funktioniert.

Im folgenden zeige ich das mal mit einem meiner Lieblingslieder, welches das Label auf dieser Seite legal zum freien Download anbietet. Sollte es ein spezielles Lied geben, welches ihr abspielen wollt, könnt ihr die MP3 auch in den Puplic-Ordner eurer Dropbox werfen und dort den öffentlichen Link kopieren. Funktioniert auch.

Beispiel:

Songs: Ohia - Farewell Transmission



So fügt man den Link im Blogger-Editor hinzu.

Wenn jemand die Arbeit mit HTML-Code bevorzugt sähe das dann so aus:

<a href="http://www.scjag.com/mp3/sc/farewell.mp3" title="Farewell Transmission"><img alt="" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51-lfo-wCVL._SL500_AA300_.jpg" style="display: none;" />Songs: Ohia - Farewell Transmission</a><br />
Wie man sieht kann man noch Quellen für das Albumcover mit hinein packen. Weitere Optionen gibt es auf der Howto-Webseite des Players.

Ich bin jetzt erst mal mit dieser Lösung zufrieden. Alternativ kann ich noch den Player des Google Readers empfehlen, der ist ähnlich einfach zu handhaben.

Sonntag, 18. September 2011

Prüfung: Skyloft Hochseilgarten


Meine Abschlussprüfung habe ich ja bereits kurz am Anfang des letzten Posts erwähnt.

Die hatte ich schon eigentlich so gut wie vergessen, bis ich vor kurzem von meiner zuständigen IHK zur Bestenfeier eingeladen wurde. Zunächst war ich ein wenig erstaunt, da ich andere aus meinem Jahrgang eher auf der Rechnung hatte. 
Es war dann auch noch eine meiner ehemaligen Klassenkameradinnen da, jedoch am anderen Ende des Saals. Leider war sie schon verschwunden, bevor der offizielle Teil zu Ende war. Schade, ich hätte gerne kurz Hallo gesagt.
Na ja, ich habe mir den 25 Folien starken Powerpoint-Vortrag des Gastredners dann angehört. War ja jetzt auch nicht sooo schlimm.
Das musikalische Rahmenprogramm des Abends war jetzt ebenfalls nicht so mein Fall (es wurden Nummern aus verschiedenen Musicals dargeboten, und Musicals mag ich nun mal eben nicht). Aber nichtsdestotrotz weiß ich es zu schätzen, dass man uns ehemaligen Azubis was bieten wollte. Merci!

Das eigentliche Thema hier sollte ja die Abschlussprüfung sein. Also, auf geht’s.

Zur theoretischen Prüfung will ich jetzt nicht so viel sagen. Ich kann aber alle bevorstehenden Prüflinge beruhigen, der Kommunikations- und der WiSo-Teil sind geschenkte Punkte, für die man nicht viel Vorbereitungszeit verballern sollte. Der Medienproduktionsteil lief bei mir ebenfalls sehr gut, nur Konzeption und Gestaltung fand ich haarig. Ich habe in Foren von vielen Leuten gelesen, die das genau andersrum sahen.
Aber egal, hat ja geklappt.

Praktisch waren wir bei der Winterabschlussprüfung 2010/11 nur zwei Leute, da konnte man sich bei Unklarheiten in der Aufgabenstellung nicht so viel austauschen (Unklarheiten gibt es grundsätzlich). Bedanken möchte ich mich hier aber noch mal bei vielen meiner Klassenkameraden, die mir während der Konzeptionsphase mit Tipps zur Seite standen. Danke auch an meinen Klassenlehrer, der mir genügend Freiräume zur Prüfungsvorbereitung gegeben hat.

Nun zur Aufgabenstellung: Für den Hochseilgarten Skyloft, dem seine Eröffnung bevorsteht, sollten ein Flyer sowie ein Parcoursplan erstellt werden. Vorgegeben waren die Bemaßungen, Texte, Logo und ein Bildfundus an zu verwendenden Bildern. Darüber hinaus durften keine eigenen Bilder benutzt werden, für selbst erstellte Grafiken gab es aber keine Limitierungen. Flyer und Parcoursplan haben jeweils eine bedruckte Vorder- und Rückseite.

Der Flyer war das erste Prüfungsstück. Eine Besonderheit war hier der Falz in der Mitte zum Querformat, welches by Flyern sonst eher ungewöhnlich ist. 
Bei meiner Gestaltung habe ich mir ein Konzept von senk- und waagerechten Linien ausgedacht, in das ich meine Gestaltungs-, Text- und Bildelemente einfügen konnte. Als Font war bei mir nur die Eurostile im Einsatz. Besser nur eine, maximal zwei Schriften verwenden, habe ich mir gedacht.

So, hier ist er nun, der Flyer:

Flyer: Außenseite (Falz zum Querformat beachten)

Flyer: Innenseite

Na ja, meine Lieblingsseite ist hier eindeutig die Innenseite. Folgt also nun der Parcoursplan.
Dieser hat ein Endformat von DIN A4 und ist als Begleiter für die Kletterparkbesucher gedacht, damit diese sich nicht verirren und wissen, was so läuft.
Auch hier gibt es eine Lieblingsseite, und das ist die Rückseite mit der Karte. Das kommt daher, weil ich deutlich mehr Interesse an der Illustration im Vergleich zur Arbeit mit Fotos habe. Meine Typographie auf der Vorderseite finde ich im übrigen grottig. Die Prüfer waren auch nicht so angetan.
Aber macht euch selbst ein Bild:

Parcoursplan: Vorderseite
Parcoursplan: Rückseite
Dann gab es da als dritten Prüfungsteil noch das W3-Modul, eine Photoshopaufgabe. Das Ergebnis zeige ich aber lieber nicht hier, das ist mir dann doch zu peinlich.

Meine Konzeption könnt ihr euch bei Interesse hier herunterladen.

Weitere Prüfungen sind hier auf der Seite des ZFA verlinkt.



Samstag, 17. September 2011

Wohin gehst du...

So, jetzt ist schon ein halbes Jahr vergangen, seitdem ich meine Abschlussprüfung als Mediengestalter Digital und Print eigentlich ganz erfolgreich abgelegt habe.










Mittlerweile ist aber einiges passiert.

So wollte ich ja ursprünglich schon in diesem Beruf weiterarbeiten und hatte auch ziemlich schnell eine Stelle gefunden. Nach der Probearbeit und dem anschließenden Vertragsabschluss dachte ich eigentlich, in einen Betrieb zu landen, in dem ich meine noch bescheidende Berufserfahrung kontinuierlich hätte verbessern können.

Na ja, so wie es eben nach der Probearbeit besprochen wurde. Es war bekannt, das ich noch einiges nachzuholen hatte - so ganz frisch nach der verkürzten Ausbildung und im Lehrbetrieb auch nicht immer die besten Erfahrungen gemacht.

Stattdessen konnte sich bei Arbeitsantritt nicht wirklich jemand daran erinnern, bzw. wusste erst mal gar nix davon. So viel zur Kommunikation untereinander. Ich sollte halt ruckzuck als Schichtpartner einer recht schwierigen Dame funktionieren. Hat nicht geklappt.
Und auch meine restlichen anfänglich guten Eindrücke vom angenehmen Arbeitsumfeld haben sich recht schnell aufgelöst. Ich kam mir wie ein Fremdkörper vor, dem man nur halbherzig auf den Stand der Dinge bringen wollte.
Einem:
"Wenn du was nicht weißt, frage mich." 
folgte unmittelbar 
"Ach, ich hab' den ganzen Tisch voll Arbeit. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll."
Das stimmte auch, war jedoch für mich mehr als suboptimal.

Klar, die meisten Leute waren nett und zuvorkommend, aber die paar Prozent, die es nicht sind, können einem den Arbeitsalltag schon vermiesen. Die Kopfschmerzen, die ich dann nach ca. einem Monat täglich hatte, wollte ich mir auch nicht als Folge der Arbeit in diesem Betrieb zugestehen. Eher hätte ich eine Gehirntumor (ok, vielleicht übertrieben) oder was völlig Harmloses als Ursache in Betracht gezogen.

Egal, nach zwei Monaten war das Arbeitsverhältnis aufgelöst und die Migräne ebenso.

Was nun machen? Zwei primäre Möglichkeiten standen für mich zur Auswahl und ich wollte die Entscheidung schnell hinter mich bringen - die von der Arbeitsagentur sind im übrigen auch nicht gut auf Trödeln zu sprechen.
  • Nochmal den Mediengestalter probieren, eventuell wieder aufgrund fehlender Berufserfahrung zu fliegen und um dann mit zwei Kurzzeitarbeitsverhältnissen im Lebenslauf nicht gerade der Liebling von Personalchefs zu sein. Schwierig.
  • Oder lieber meinen ersten Lehrberuf als Offsetdrucker wieder aufnehmen und dort mit meiner mehrjährigen Berufserfahrung eine gewisse Jobsicherheit haben. Nicht das, was ich vorhatte. Aber ok.
Beworben habe ich mich in beiden Berufen, um zu sehen, was so an Feedback kommt. Die Entscheidung konnte ich so noch ein wenig nach hinten verschieben. 
Es waren trotz der Situation, arbeitslos zu sein, drei echt schöne Wochen mit sonnigem Wetter, die mir echt gut getan haben. Ich war fast täglich mit dem Hund meiner Schwester unterwegs, einfach mal so im Wald spazieren.

Dann wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, als Drucker. Innerlich hatte ich mich noch gegen den Gedanken gesträubt:
der Lärm, der Schmutz, zweieinhalb Jahre Ausbildungszeit für quasi nix...

Das hatte sich beim Vorstellungsgespräch aber sehr schnell gelegt, und ich sah der Sache bald optimistisch entgegen. Am nächsten Tag bekam ich eine Zusage und konnte in der folgenden Woche auch gleich mit der Arbeit anfangen.


Halftoningcolor

Ich fühle mich wohl da, also habe ich den Schritt bisher noch nicht bereut.

Was mir aufgefallen ist, der vorherige und jetzige Betrieb sind vom Profil her fast identisch. Die gleichen Aufträge, die selben Druckverfahren bei ähnlicher Mitarbeiteranzahl. Beides Familienbetriebe. Und doch ist eines ganz entscheidend anders, und zwar wie du als Mensch angenommen wirst. Ich will mich hiermit keineswegs von Fehlern freisprechen und dem Ex-Arbeitgeber irgendeine Schuld zuzuweisen. Ich muss mir aber auch nicht vorwerfen, ich hätte mit Fähigkeiten geworben, die ich nicht besitze.





Ich bin hier...

Tag.

Ich bin jetzt hier. 

Warum? 

Weiß nicht so recht, aber vermutlich, weil ich mich selbst täglich in vielen verschiedenen Blogs über Neues informiere. Vornehmlich geht’s da um Technik, Gadgets, Software und Musik und Bilder. 
Medien und so eben. 
Alles schön praktisch in meinen Google-Reader eingetütet, umgerührt und eingeflößt.

Wenn ich mich erst mal kurz vorstellen darf (ich sollte das zumindest tun):
Ich bin das geheime fünfte Bandmitglied der Bremer Stadtmusikanten, obendruff aufm Hahn....

Bremer Stadtmusikanten by Esther Sara


Jaja, schon gut, war gelogen und im übrigen dazu noch geklaut von der verehrten Frau Schloch* (die war das nämlich). Also jetzt in echt: 
Mein Name ist Stefan, ich bin ca. zehn Jahre älter, als ich normalerweise geschätzt werde und lebe in einem kleinen Ort mit ungefähr 2000 Einwohnern an der schönen Mittelmosel. Ich arbeite in der Druckindustrie im Schichtdienst, was so seine Vor- und Nachteile mit sich bringt. Ich komme aber ganz gut damit klar.

Um nochmal auf das Warum? vom Anfang zurückzukommen, ich probiere das hier einfach mal ganz unverbindlich aus. Kann sein, dass ich schon bald keine Lust mehr habe, wie das bei mir so oft der Fall ist. Leider.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass hier viele Leute drüber stolpern werden, da ich mich thematisch eher allgemein halten wollte. Nix spezielles also, wie:
"Ah, der schreibt über die neusten iProducts. Goil!"
Nö, is nicht, will ich mich nicht festlegen,... basta, keine Diskussion.

Vielleicht interessiert das hier auch schlichtweg niemanden. 
Davon gehe ich sogar aus, denn an wenig Feedback bei Webaktivitäten habe ich mich durchaus schon gewöhnt. Ist mir auch egal, schreibe ich eben nur für mich und  bewundere das dann im Anschluss   ;-)
"Hey, super gemacht, Junge Junge, da bin ich aber platt. Tollll" 
Entertainment-Fähigkeiten sind mir nämlich quasi nicht mit in die Wiege gelegt worden, und das spiegelt sich möglicherweise in meinem Schreibstil wieder (habe ich schon erwähnt, dass ich oft Einklammerungen verwende?).

Ah... öhhh, jetzt wird das alles zu verwirrend hier. Ich bin jetzt lieber still,... das kann ich gut.
Sehr gut sogar.